Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]
  • zum Untermenü [Alt+2]
  • zur Suche [Alt+5]

Hauptmenü ein-/ausblenden
  • Home
  • Generalleitung
    • Hochmeister
    • Hochmeisteramt
    • Generalrat
    • Generalprokurator
    • Generalassistentin
    • Generalsekretärin
    • Generalökonom
  • Ordenshaus in Wien
    • Althochmeister
    • Kirche
      • Gottesdienstzeiten
    • Gästehaus
    • Schatzkammer
      • Ihr Besuch
      • Galerie
      • Geschichte
      • Links
      • Kontakt
    • Zentralarchiv
  • Familiaren
    • Balleien und Komtureien
  • Gästehäuser
  • Literatur
    • Literatur zur Geschichte
    • Mitteilungen des Deutschen Ordens
    • Zeitschrift "Deutscher Orden"
    • Liturgische Texte
    • Direktorium
  • Links
  • Kontakt
  • Orden
    • Hochmeister
    • Brüder und Schwestern
  • Spiritualität
    • Kreuz
    • Regel
    • Liturgie
  • Geschichte
    • Wissenschaftliche Vereinigung für den Deutschen Orden
    • Überblick
    • Die Hochmeister
    • Internationale Historische Kommission
  • Authentizität
  • Datenschutz
  • Impressum
Startseite
Hauptmenü:
Gästehaus
Schatzkammer
  • Orden
  • Spiritualität
  • Geschichte
  • Authentizität

Submenü:
  • Home
  • Generalleitung
  • Ordenshaus in Wien
  • Familiaren
  • Gästehäuser
  • Literatur
  • Spenden
  • Links
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • Impressum

Sprachenmenü:
  • gb.gif
  • cz.gif

Inhalt:
zurück

Päpstlicher Dank und päpstliche Bitte

Pilgerreise der deutschen Familiaren nach Rom

03.11.2010

Bei der Generalaudienz am 20. Oktober 2010 waren nicht nur die Wallfahrer der Jubiläumsreise des Deutschen Ordens, Schwestern, Familiaren und Familienangehörige am Petersplatz anwesend, sondern Hochmeister Abt Bruno Platter konnte unmittelbar Papst Benedikt XVI. begegnen und die Grüße und Ergebenheitsbezeugung aller Ordensmitglieder überbringen. Dabei dankte der Heilige Vater dem Deutschen Orden für sein Wirken in Kirche und Welt, sowie für das Gebet im Anliegen des Nachfolgers des Hl. Petrus und bat, dies auch künftig zu tun. Ad fontes, zu den Quellen lautete das Motto der Pilgerfahrt oder wie  die klassische Kirchensprache es nennt: Ad limina Apostolorum, zu den Gräbern der Apostel. Petrus, der stämmige Fischer vom See Genesareth mit seinem guten Willen, mit seiner Schwäche und mit seiner Reue, zweimal von Jesus berufen zum Erstverantwortlichen antwortete auf Jesu Frage : Für wen halten mich die Menschen?: „Du bist der Sohn des lebendigen Gottes." Paulus, der schier Unermüdliche aus Tarsos in Zilizien, der ursprüngliche Verfolger der Christen, wird, wie Jesus es selbst formuliert, zum auserlesenen Werkzeug, den Heiden das Evangelium zu verkünden. Beide, der Erstverantwortliche und der Spätberufene, werden zu den Baumeistern unseres Christseins in Europa. Zwischen diesen beiden Säulen der Kirche in Geschichte und Gegenwart vollzog sich auch die Reise nach Rom.  

Der festliche Abend mit der Komturei „Ad Tiberim" in Eucharistiefeier und Gemeinschaft, die Audienz von Papst Benedikt, die heiligen Messen in Santa Maria dell´anima, in St. Peter und San Clemente, die tiefgründenden Führungen in Stadt und Vatikan, insbesondere durch Monsignore Kemper FamOT, der Ausflug nach Subiaco in das Leben und die Spiritualität des Hl. Benedikt, der abendliche Vortrag von Confrater Frankenstein zum Thema Rom und Byzanz, gerade während der zeitgleichen Synode zu den Christen im Orient, die Gespräche und das frohe Beisammensein, sowie der Empfang in der deutschen Botschaft beim Vatikan zeichneten unverwechselbare Akzente in dieser Pilgerschaft, welche ihren Schlussakkord erlangte in dem Schauen, innerlich und äußerlich, der womöglich ältesten Marienikone aus dem 1. Jahrhundert im Rosenkranzkloster der Dominikanerinnen auf dem Monte Mario.

Von all diesen Quellen getränkt kehrten die Pilger an die Orte ihrer eigenen jeweiligen Berufung zurück, sicher auch zum Segen für die Menschen zuhause.

 

Msgr. Gerhard Hettler, Fam.OT

zurück

nach oben springen